Divine Pleasure Journey
Um was geht es in der Journey
- Kurz gesagt um Verbindung, Authentiziät& Intimität
WAS IST EINE
Divine Pleasure Journey?
Stell dir vor:
ein großer Raum, leicht romantische Stimmung, eine Gruppe von Menschen, die nüchtern zusammenkommt, um das kleine Chaos des Menschseins zu erkunden, durch Spiel, kleine Rituale und manchmal überraschende Tiefe.
Wir kommen zusammen mit der Absicht, für einen Moment die Masken abzulegen und uns wirklich zu begegnen:
Was passiert, wenn ich mich selbst und andere mit voller Ehrlichkeit treffe?
In einer Divine Pleasure Journey darfst du diese Echtheit fühlen und ausdrücken und vielleicht auch herausfinden, was uns eigentlich davon abhält.
Alles hier basiert auf klaren Absprachen in der Gruppe, Konsens und deinem eigenen Ermessen, wie weit und tief du gehen willst.
Verletzlichkeit ist hier quasi nicht zu vermeiden, und genau das schafft oft echte Nähe, echtes Verbundensein und magische Momente.
Eine Divine Pleasure Journey ist ein Erfahrungsraum.
Das bedeutet: Statt über Konzepte zu reden oder Theorien zu lernen, tauchst du direkt in deine eigenen Sinne und Emotionen ein und spürst alles wirklich in deinem Körper, verkörpert und lebendig.
Der Ablauf
Was genau passiert in dem Raum?
Ehrlich gesagt: In einer Divine Pleasure Journey gibt es keinen festen Plan. Alles, was passiert, entsteht aus dem Moment, aus der Gruppe, aus der Energie im Raum und ja, aus all den Überraschungen, die wir nicht vorhersehen können.
Das macht den Raum so besonders. Jede Begegnung, jede Bewegung, jedes Spiel entsteht organisch und lädt dich ein, dem zu folgen, was gerade wirklich passiert. Es geht darum, genau hinzuhören.
Unsere Facilitator*innen sind da, um die Gruppe sanft zu begleiten. Manche wollen sich langsam öffnen, manche neugierig in die Tiefen eintauchen, manche einfach die Freude und Lebendigkeit feiern.
Jede Journey ist anders, und genau darin liegt die Magie. Du weißt nie, wohin sie dich führen wird. Alles, was du einbringst, formt die gemeinsame Erfahrung, alles zählt, alles darf sein.
Und ja: Es gibt immer neue Übungen, wir wechseln ständig durch, damit jeder Moment frisch, lebendig und überraschend bleibt.
Ankommen
Ganz aufgeregt in deinem Tempo, darfst du deine Sachen und alle Alltagsdinge die dich noch beschäftigen loslassen. Du kannst dich vir Ort in dein Special Outfit werfen und langsam ankommen.
Meditation& Kakao
Bevor wir mit anderen in Verbindung gehen, landen wir erstmal voll und ganz bei uns selbst. Mit Rohkakao und einer Meditation, lassen wir unseren Körper im Raum landen. Ganz bei dir selbst, darfst du schauen was präsent in dir ist.
Angeleiteter Teil
Jetzt wird gespielt, erforscht, ausprobiert. Wir nutzen konsensorientierte Spiele und offene Übungen, um Verbindung, Freude, Neugier und vielleicht auch Überraschungen zuzulassen. Jede Bewegung, jede Reaktion ist ein Teil der gemeinsamen Erfahrung. Hier darfst du dich spüren, entdecken, lachen, staunen oder tief eintauchen.
Open Space & Closing
Hier öffnen sich die Türen für die ganze Vielfalt des Menschseins. Willst du im Single Space einfach zuschauen? Willst du dich an der Bushaltestelle mit anderen verbinden? Möchtest du deinem Flirt des Abends nachgehen? Alles darf sein, auch deine Tränen, Trigger, Wut, Lust oder Freude. Zum Abschluss kommen wir noch einmal zusammen, integrieren das Erlebte und lassen alles sanft ausklingen.
Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist die Quelle aller wahren Kunst und Wissenschaft.
Albert Einstein
Hier ein paar Hardfacts
Bereit für den Abflug?
Was muss ich einpacken?
• Handtuch oder Sarong • Augenmaske • Trinkflasche • Etwas fürs Buffet 🍇🥖🍫(bitte kein Knoblauch und vegetarisch )
Dresscode
Du in deinem Tempel: bunt, wild, sinnlich. Gerne schöne Wäsche, eine Leinenhose, Kimono, sinnliche Kleidung, Festival Outfits, Harness, Glitzer, Ketten Keine Streetwear – folge deinem Kink, deinem Flow, deinem Gefühl. (Umkleidemöglichkeit vor Ort vorhanden)
Vorbereitung
Schaue dass du ausgeschlafen kommst und am Vorabend vielleicht nicht auf der größten Party. Plane vorher und nachher Zeit zur Intentionssetzung und Reflektion ein. Am Tag der Journey ist die Aufregung immer sehr groß- das gehört dazu und rechne damit, dass dein System dir erstmal erzählen will, warum es heute doch ganz drigend zu Hause bleiben möchte. Ich lade dich ein an der Stelle mutig zu sein!
Aftercare
Plane am Tag danach mindetsens 1-2 Stunden zur Nachreflektion ein. Falls du bei der Journey tiefe Kontakte geknüpft hast, überlege dir gerne, ob du mit den Menschis nochmal einchecken möchtest. Wir öffnen einen sehr tiefen Raum, weswegen es ab und an auch wie einen kleinen Hangover geben kann. Das ist ganz normal. Da wo wir die Tür zu unserem Emotionalen weit öffnen, darf sie sich an anderer Stelle auch wieder schließen.